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Betrieb-liche
Gesundheit |
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Physiotherapie
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Betriebsgesundheitsförderung ist die Gesamtheit
der Maßnahmen, die ein Betrieb trifft, um seinen Mitarbeiter bestmögliche
Arbeitsbedingungen zu bereiten und Ihr Gesundheitsbewußtsein zu
unterstützen.
Ein Fünftel (2003: 21,7 %) aller Krankenstände in Österreich
geht zu Lasten der Erkrankungen oder Verletzungen von Muskeln, Sehnen,
Bändern und des knöchernen Skeletts (siehe Diagramm).
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Quelle: Hauptverband der SV |
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Die Volksgesundheit ist ein
wesentliches Gut eines Staates, da nur Arbeitende für die Allgemeinheit
aufkommen können. Je mehr Arbeitsunfähige desto höher
die Belastung der SV. Beitragserhöhungen sind die Folge.
Generell liegt es wohl in der Verantwortung des Einzelnen auf seine Gesundheit
zu achten. Möglichkeiten der Prävention aber, die innerhalb eines
Betriebes geschaffen werden sind allein schon durch den sogenannten „Multiplikatoreffekt“ sehr
effizient und stellen dadurch einen wesentlichen Faktor zur Volksgesundheit
dar.
Jedem, der mit Personaladministration und Krankenstandszahlen zu tun hat,
muß klar sein, daß sich allein durch Fitneß am Arbeitsplatz
die Krankenstandstage deutlich verringern lassen!
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Betriebsgesundheitsförderung –
eine ganzheitliche Unternehmensstrategie |
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Die Grundidee ist ebenso einfach wie logisch:
Das Ziel, Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern, das Wohlbefinden
der MitarbeiterInnen zu verbessern und Krankheiten vorzubeugen bringt
eine Win- win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer!
Bei einzelnen Berufsgruppen, wie zum Beispiel dem Pflegepersonal sind
die Prioritäten eindeutig. Deren Arbeitsalltag beinhaltet als
besonderes Gefahrenpotential das Heben, Tragen und Transferieren von
Menschen. Gegen solche Berufsrisken helfen zum Beispiel „Rückenschulen“
Bei anderen Berufen und Tätigkeiten liegen die Probleme möglicherweise
anderswo. Dies läßt sich leicht eruieren, indem man einzelne
Arbeitsschritte oder Arbeitsabläufe beobachtet und anschließend
den Gesamtprozeß analysiert. Natürlich müssen die organisatorischen
Bedingungen des Betriebes berücksichtigt werden. Wenn es darüber
hinaus gelingt, prozeßorientierte Möglichkeiten zu schaffen,
die auch den ArbeitnehmerInnen nützen, so läßt sich
ein für alle Beteiligten zufrieden stellendes Gesamtkonzept erstellen.
Ergonomische Arbeitsplatzberatung kann dem Arbeitnehmer durchaus gesundheitliche
Vorteile bringen, wovon in Folge auch der Betrieb profitiert.
In Betrieben mit mehr als 450 Beschäftigten lohnt sich die Überlegung,
einem Physiotherapeuten Räume zur Verfügung zu stellen, in
denen er MitarbeiterInnen gleich vor Ort behandeln kann, die sonst
ein physikalisches Institut besuchen müßten.
Alle oben angeführten Beispiele werden in der von mir seit einem
Jahr in Wien geführten Praxis für Physiotherapie täglich
angewandt und zeigen einen hohen positiven Outcome im Sinne der zum
Besseren veränderte Situation von Patienten. Die positive Wirkung
einer fachmännischen physiotherapeutischen Behandlung läßt
sich an einigen Fällen dokumentieren, in denen die ArbeitnehmerInnen
nach 10–15 Behandlungen in den Arbeitsprozeß zurückkehren
konnten.
Es gibt in Österreich bereits renommierte Firmen, die eigene physikalische
Ambulatorien betreiben (z. B. die Wiener Städtische Versicherung),
und dadurch die Zahl der Krankenstandstage von MitarbeiterInnen verringern
konnten. Wenn auch Ihrerseits Interesse besteht, die genannten physiotherapeutischen
Maßnahmen zur Prävention in Ihrem Arbeitsbereich zu fördern,
stehe ich gerne für ein ausführliches Beratungsgespräch
zu Ihrer Verfügung und erstelle Ihnen im Anschluß daran
ein detailliertes Angebot.
Mit freundlichen Grüßen

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Details auf Anfrage |